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Kentucky hat einen wunderbaren Kuschelplatz in Berlin gefunden

 

schon ist wieder eine ganze Menge Zeit vergangen, so viele Tage vergangen und eh man sich versieht schon wider fast ein Monat ins Lang gezogen.

Kentucky entwickelt sich prächtig, inzwischen gleicht sich sein Körper auch an seine Ohre an J

Beide Katzen vertragen sich mittlerweile richtig gut, liegen abends unzertrennlich auf dem Sofa oder auf einem der Stühle.

Doch schon nach kurzer Zeit langweilt sich der kleine und beginnt den großen zu mobben.

Beispiel: Cosmo kommt morgens verschlafen in die Küche um uns zu begrüßen und wird Opfer einer reißerischen Attacke. Noch gar nicht richtig wach, sieht sich Cosmo schon einem kleinen Studentiger gegenüber, dem es sichtlich schwerfäll sich nicht in den Hals von Cosmo zu verbeißen. Kentucky wird mit der Zeit auch größer und reißt dann Cosmo auch schon zu Boden, selbst seine starken Vorderbeine halten dem Druck nicht mehr stand und knicken nach vorne ein.

Aber Cosmo könnte ohne Kentucky schon gar nicht mehr leben. Nichts ohne den Kleinen, nichts ohne den Großen. Beide glänzen mit Anwesenheit, wenn der Besuch in der Tür steht. Und – da verstehen sich alle Katzenhalter – um den Finger wickeln können sie doch nun wirklich jeden. Um die Beine streicheln, herzhaft miauen – und wenn das noch nicht alles gewesen ist, wird sich auf den Rücken geworfen und von links nach rechts gerollt, nur um das zu bekommen was sie alles immer noch wollen: Streicheln, Fressen, streicheln, Fressen, ach übrigens mein Klo ist dreckig, …

Wir erleben jeden Tag aufs neue wie toll doch Katzen sind. In diesem Sinne Grüße aus Berlin